Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge und Dienstleistungen zwischen Leonhard Potratz (ELP Solution), Weststrasse 1, 7302 Landquart, Schweiz (nachfolgend «Auftragnehmer»), und dem jeweiligen Kunden (nachfolgend «Auftraggeber»).
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur anerkannt, wenn der Auftragnehmer diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Mit der Auftragserteilung anerkennt der Auftraggeber diese AGB.
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen schriftlichen Offerte bzw. dem Vertrag. Der Auftragnehmer erbringt insbesondere folgende Dienstleistungen:
Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung. Zusätzliche Leistungen werden nach Aufwand oder gemäss separater Offerte abgerechnet.
Offerten des Auftragnehmers sind freibleibend und 30 Tage gültig, sofern nicht anders angegeben. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch den Beginn der Leistungserbringung zustande.
Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF). MwSt. wird ausgewiesen, sofern Der Auftragnehmer mwst-pflichtig ist (siehe Impressum). Ansonsten verstehen sich Preise ohne MwSt.
Sofern nicht anders vereinbart, gelten folgende Zahlungsbedingungen:
Rechnungen sind innert 30 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug ist Der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen von 5% p.a. zu erheben sowie die Arbeiten einzustellen.
Liefertermine und Fristen werden nach bestem Wissen vereinbart. Verzögerungen, die durch den Auftraggeber verursacht werden (z.B. verspätete Zulieferung von Inhalten oder verzögertes Feedback), verschieben vereinbarte Termine entsprechend.
Bei unvorhergesehenen Umständen (höhere Gewalt) ist Der Auftragnehmer von der Einhaltung der Fristen befreit.
Der Auftraggeber stellt des Auftragnehmers rechtzeitig alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Materialien und Zugänge zur Verfügung. Dazu gehören insbesondere:
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen zulasten des Auftraggebers.
Nach Fertigstellung wird dem Auftraggeber das Ergebnis zur Abnahme vorgelegt. Der Auftraggeber hat innert 14 Tagen nach Übergabe allfällige Mängel schriftlich zu rügen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen.
Kleinere Abweichungen, die die Funktionalität nicht wesentlich beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
Das Urheberrecht an den erstellten Werken verbleibt bei des Auftragnehmers. Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein zeitlich unbeschränktes, nicht-exklusives Nutzungsrecht an den vereinbarten Leistungen für den vereinbarten Zweck.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erstellten Arbeiten als Referenz in seinem Portfolio zu verwenden, sofern keine berechtigten Geheimhaltungsinteressen des Auftraggebers entgegenstehen.
Quellcode wird nur dann an den Auftraggeber übergeben, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen zum Zeitpunkt der Abnahme der vereinbarten Beschreibung entsprechen. Die Gewährleistungsfrist beträgt 30 Tage ab Abnahme. Innerhalb dieser Frist werden nachgewiesene Mängel kostenlos behoben.
Die Haftung des Auftragnehmers ist auf den Vertragswert beschränkt. Ausgeschlossen ist die Haftung für indirekte Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust, soweit gesetzlich zulässig.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch Drittdienste (Hosting, Plugins, APIs) verursacht werden.
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nur für die Zwecke der Vertragserfüllung zu verwenden. Diese Pflicht besteht über das Vertragsende hinaus.
Der Auftraggeber kann den Auftrag jederzeit schriftlich kündigen. In diesem Fall sind alle bis zum Zeitpunkt der Kündigung erbrachten Leistungen sowie bereits entstandene Aufwendungen vollumfänglich zu vergüten.
Bei Wartungsverträgen gilt eine Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Monatsende, sofern nicht anders vereinbart.
Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen und des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG).
Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Landquart, Kanton Graubünden, Schweiz.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Der Auftragnehmer behält sich vor, diese AGB jederzeit anzupassen. Für bestehende Verträge gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen AGB.
Stand: Juli 2026